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"Wenn Du die Spur nicht wechselst, hast Du keine Chance zu überholen."

Ich krieg die Krise!

Wir alle haben eine Vorstellung davon, wie unser Leben aussehen soll, was wir wollen und was nicht. Wir feilen an unserem Glück, schmieden Pläne und setzten uns Ziele. Und diese Ziele verfolgen wir oft jahrelang, bis wir vergessen haben, warum wir tun was wir tun. Wir hören auf uns zu fragen, ob wir überhaupt glücklich sind. Wir leben einfach so vor uns hin. Nach Plan. Und das geht dann ewig so weiter. Manchmal braucht es deshalb auch gewichtige Ereignisse, damit wir unser Leben überprüfen. Sogenannte Krisen, in die wir aus vielen Gründen geraten können. Egal ob nun privater Natur oder aber auch durch Veränderungen im Job. Sie sind meistens einschneidend und verändern nicht selten unser Leben. Und gerade "berufliche Krisen treten heute viel häufiger als früher," sagt meine heutige Gastautorin und Coach Sonja Rieder und erklärt im folgenden Beitrag, woher so manche Krise kommt und wie man sie auch wieder überwinden kann.

Als Inbegriff der beruflichen Krise gilt nach wie vor die Arbeitslosigkeit. Merkwürdig eigentlich, denn das Bild der sich gleichmäßig nach oben entwickelnden Berufslaufbahn gilt schon längst als überholt. Wir wissen irgendwo im Hinterkopf:

Es ist nichts mehr so wie früher – alles Erreichte, jede Führungsposition kann rasch wieder verloren gehen.

Auch sehr gute Leute können arbeitslos werden. Altersdiskriminierung lässt die Chancen ab Mitte 40 in vielen Branchen schwinden. Da draußen in der Berufswelt, da ist kaum mehr etwas fix. Dem gegenüber steht aber unser Wunsch nach Sicherheit und nach Planbarkeit. Das ist zutiefst menschlich.
Dennoch zwingt uns die gegenwärtige Lage dazu, über dieses Bedürfnis hinauszuwachsen: Wir müssen schlichtweg lernen, mit gestiegener Unsicherheit zu leben – auch mit der beruflichen.

Die Krise rund um die Qual der Wahl

Neben den großen, oft existenziell erlebten Krisen wie jener durch Jobverlust sind Entscheidungskrisen häufig. Vor allem jüngere Menschen stehen einer Fülle von Möglichkeiten gegenüber.

Eindeutig „richtige“ Wege lassen sich kaum mehr identifizieren, dazu ist die Welt zu komplex geworden.

Die Angst, an einer entscheidenden Weggabelung eine „falsche“ Entscheidung zu treffen, wird immer größer. Aus dieser inneren Spannung erklärt sich übrigens auch der Wunsch vieler junger Erwachsener nach einem Beruf „unter dem man sich etwas vorstellen kann“. Und das sind nun einmal Klassiker wie Medizin oder Jura.

Wenn man sein Ziel nicht erreicht

... könnte das verschiedene Ursachen haben. Jemand macht zum Beispiel eine postgraduale Ausbildung, weil er fest davon überzeugt ist, dass ihn das im Unternehmen weiterbringen wird. Dies tritt dann aber nicht wie geplant ein. Wobei man übrigens von Automatismen, die vor 25 oder 30 Jahren durchaus noch gegolten haben, heute nicht mehr ausgehen sollte. Denn zusätzliche Bildungsabschlüsse sind schon allein aufgrund der hohen Akademikerqoute keine Selbstläufer mehr.

Oder ein anderer „Klassiker“: jemand rechnet mit einer in Aussicht gestellten Beförderung. Aus der schon greifbar nahen Führungsposition wird dann aber doch nichts. Ein anderer das Rennen macht. Besonders unangenehm wird es dann, wenn ein Mitbewerber, mit weniger Kompetenz oder deutlich kürzerer Betriebszugehörigkeit das Rennen macht. Bei solchen Krisen geht es um Ziele, die nicht erreicht wurden, weil man ihre Erreichung nicht autonom steuern kann. Wie es dann mittelfristig weitergeht, hängt stark davon ab, inwieweit es den Betroffenen gelingt, den Rückschlag zu verarbeiten und mit neuer Kraft aus der Situation herauszutreten. Auch hier kann es zur Erfahrung des Ausgeliefertseins und Ohnmachtsgefühlen kommen. Solche Krisen sehen von außen zwar oft weniger bedrohlich aus, können aber ähnlich stark belasten wie ein Jobverlust. Schließlich geht es hier um tiefgehende Themen wie Gerechtigkeit, verlorenes Vertrauen, manchmal auch um Beschämung oder gar Gesichtsverlust.

Häufig erreichen sie sogar eine derart schmerzende Tiefe, dass die alleinige Auflösung oft nur durch das Ausscheiden aus dem Unternehmen, dem „Tatort“, erreicht werden kann. Hier kann oftmals schon ein präventives Coaching helfen, dass ein Hineingleiten in eine dauerhafte Verbitterung bei dem Betroffenen verhindert.

Vieles ist auch nicht kampflos zu erreichen – auch daraus können Krisen entstehen. So manch eine Wiedereinsteigerin ist nicht selten geschockt, wenn sie feststellen muss, dass sie sich ihr altes Aufgabengebiet erst wieder von der ehrgeizigen Karenzvertretung* zurückerobern muss. Oder die Erkenntnis, dass ihre Leistungsfähigkeit durch Nächte mit einem zahnenden Kleinkind nicht mehr dieselbe ist wie vorher. Und die eine oder andere merkt dann auch, dass sie eine berufliche „Rückeroberungstour“ gar nicht mehr auf sich nehmen kann oder will.

Was hilft, um sich für berufliche Krisen zu wappnen?

Wie so oft ist die allgemeine Erwartungshaltung essenziell. Die Arbeitswelt hat sich stark verändert, nicht aber die Einstellung der Menschen. Viele gehen davon aus, dass sich ihr Berufsleben gleichmäßig und linear entwickelt – wie ein ruhiger Fluss. Solche unrealistische Vorstellung führen oft dazu, dass Menschen unter Krisen mehr leiden als notwendig.

Denn kaum eine Karriere kommt ohne Brüche, Schwierigkeiten oder Krisen aus.

Hier hilft die Erkenntnis, dass alles nur bis zu einem gewissen Grad planbar ist und Durststrecken einberechnet werden sollten. Gelungene Berufslaufbahnen beruhen auf harter Arbeit, ganz ohne Glück geht´s aber auch nicht. Wer sein Privatleben pflegt und nicht alles auf das Karrierepferd setzt, ist den Unwägbarkeiten des Berufslebens weniger ausgeliefert. Freundschaften und Interessen außerhalb der Firma können in beruflich schwierigen Zeiten enorm stabilisierend wirken. Und familiärer Rückhalt bewahrt davor, das Arbeitsumfeld zu sehr als Familie zu sehen, was nach einer anfänglichen „Honeymoon-Phase nämlich schnell zum Problem werden kann. Eben dann, wenn die Dinge nicht mehr so rund laufen und ganz schnell klar wird, dass es sich eben um ein Arbeitsverhältnis handelt. Auch Ehrgeiz mag eine starke Triebfeder sein, zu viel davon macht aber ungemein verletzlich.

Kraft durch eine realistische Sichtweise

Die postmoderne Arbeitswelt stellt unser Sicherheitsbedürfnis auf eine gehörige Probe. Das lässt sich weder weg- noch schönreden. Aber diese Zeit ist nun einmal unsere Zeit, und wir müssen uns den Herausforderungen stellen, die sie mit sich bringt. Übrigens ist auch nicht alles nur schlechter geworden, vielmehr halten wir ein Gesamtpaket in den Händen. Neben der entstandenen Unsicherheit haben sich viele Chancen aufgetan: innovative Leute können heute leichter vorwärts kommen und ihre Ideen realisieren, Junge rascher aufsteigen.

Starre Hierarchien, die man früher einfach nur hinnehmen konnte, brechen auf. Es gibt Alternativen zu Organisationen mit verkrusteten Strukturen. Viele Jobwechsel und berufliche Umorientierungen werden zunehmend als normal angesehen. Das Stigma schmilzt. Aber durch Brüche entstehen auch Eingangstore für alternative Berufsbiografien. Und Frauen sind mindestens so gut ausgebildet wie ihre männlichen Kollegen und beruflich am aufsteigenden Ast. Mit oder ohne Quotenregelung sollte die „gläserne Decke“ deshalb auch bald Vergangenheit sein.

Eine Krise zu bewältigen ist also immer eine große Herausforderung. Und wer darin hängen bleibt oder aus der Problemschleife nicht herausfindet, sollte sich unbedingt professionelle Hilfe bei einem Therapeuten suchen oder sich ein gutes Coaching leisten. Denn wenn es einen nämlich wirklich erwischt hat, das Gedankenkarussell nicht enden und der Schlaf nicht kommen will, die Kränkung dauerhaft hoch und die Laune dahin ist, besteht Handlungsbedarf. Und zwar schnell.

Viele Wege führen aus der Krise. Und der Mensch muss dabei nicht einmal das Rad neu erfinden. Denn wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, für den wird jedes Problem ein Nagel sein – Paul Watzlawick hat das in seiner „Anleitung zum Unglücklichsein“ so schön beschrieben. Wer aber die Brille von Wachstum und Weisheit nutzt, der blickt auf erweiterte Tools. "Und seine persönlichen Prioritäten zu erkennen, nach ihnen zu leben und sich nicht verrückt machen zu lassen, kann dabei ebenfalls eine hilfreiche Devise sein," meint zumindest der Erlanger Psychologe und Präventionsforscher Friedrich Lösel.


von Gerrit Bisping 13. März 2025
„Wir haben doch darüber gesprochen!“ Ein Satz, den ich in Unternehmen schon unzählige Male gehört habe – und trotzdem laufen Projekte schief. Aber warum? Die größte Herausforderung in der Kommunikation ist nicht das, was gesagt wird. Es ist das, was unausgesprochen bleibt. Unausgesprochene Ängste, unklare Erwartungen, unausgesprochene Widerstände – das sind die unsichtbaren Stolpersteine, die Projekte ins Straucheln bringen, Prozesse verlangsamen und Teams frustrieren. Das Spannende? Die eigentliche Kommunikation beginnt dort, wo die Worte enden. Meine Erfahrungen als Projektretter haben mir gezeigt: 🙉 Hinhören statt abhaken: Achte auf Zwischentöne, nonverbale Signale und Emotionen. Oft sagen sie mehr als Worte. 🙉 Raum für Gespräche schaffen: Nur in einer offenen Unternehmenskultur trauen sich Menschen, ihre wahren Gedanken zu teilen. 🙉 Ursachen statt Symptome angehen: Im Lean-Management analysiere ich nicht nur Prozesse – ich schaue auch auf die Kommunikation dahinter. 🙉 Vertrauen aufbauen: Ohne Vertrauen gibt es kein ehrliches Feedback. Das „Hören zwischen den Zeilen“ ist ein Gamechanger. Es hilft, versteckte Blockaden zu erkennen, sie anzupacken und nachhaltige Lösungen zu schaffen. Hast du das Gefühl, dass in deinem Unternehmen „zwischen den Zeilen“ Hindernisse schlummern? Lass uns gemeinsam daran arbeiten, sie sichtbar zu machen – und deine Projekte zu retten. 👇 👉 Hier geht’s zu meinem Angebot
von Gerrit Bisping 13. März 2025
LinkedIn Dezember 2024 Aristoteles sagte: „𝘞𝘪𝘳 𝘴𝘪𝘯𝘥, 𝘸𝘢𝘴 𝘸𝘪𝘳 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳𝘩𝘰𝘭𝘵 𝘵𝘶𝘯. 𝘌𝘹𝘻𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯𝘻 𝘪𝘴𝘵 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘌𝘪𝘯𝘻𝘦𝘭𝘵𝘢𝘵, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘎𝘦𝘸𝘰𝘩𝘯𝘩𝘦𝘪𝘵.“ Ein Zitat, das heute aktueller ist denn je – gerade für Unternehmen im Mittelstand. Der Wunsch nach Exzellenz ist überall präsent, doch oft wird sie als Einmalaktion oder kurzfristiges Ziel gesehen, statt als das Ergebnis konsistenter Prozesse und Gewohnheiten. Viele Unternehmen im Mittelstand scheitern daran, Exzellenz langfristig zu etablieren. Es gibt Verbesserungsinitiativen, die gut starten, aber schnell verpuffen, weil sie nicht in die täglichen Routinen eingebettet werden. Ohne klare Strukturen und Wiederholbarkeit wird Exzellenz zum Zufall – und das kostet Zeit, Geld und Energie. Als Projektretter helfe ich Unternehmen, Exzellenz zur Gewohnheit zu machen, indem wir die Grundlage dafür legen: 💡 Prozesse standardisieren: Exzellenz beginnt mit klar definierten und wiederholbaren Prozessen. Mit Lean-Management schaffen wir schlanke, nachvollziehbare Abläufe. 💡 Routinen etablieren: Durch tägliche, konsistente Umsetzung entstehen Automatismen, die Effizienz und Qualität steigern. 💡 Kleine Schritte, große Wirkung: Große Veränderungen beginnen mit kleinen, aber bewussten Handlungen. 💡 Regelmäßige Reflexion: Exzellenz bedeutet auch, regelmäßig innezuhalten, um zu prüfen, was funktioniert – und was nicht. 𝐄𝐱𝐳𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧𝐳 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐒𝐩𝐫𝐢𝐧𝐭, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐞𝐢𝐧 𝐌𝐚𝐫𝐚𝐭𝐡𝐨𝐧. Sie entsteht, wenn wir die richtigen Gewohnheiten entwickeln und jeden Tag aufs Neue umsetzen. Für Unternehmen im Mittelstand bedeutet das: Konsistenz ist der Schlüssel – in Prozessen, Routinen und Entscheidungen.
von Gerrit Bisping 13. März 2025
LinkedIn-Post November 2024 1992 – für die jüngeren Follower, das war im letzten Jahrtausend… damals haben wir noch mit D-Mark bezahlt 💸) Was war passiert? Der 20-jährige Gerrit, frisch aus der ersten Ausbildung zum Industriekaufmann und nach absolviertem Grundwehrdienst, entschied sich, noch eine zweite Ausbildung als Hotelfachmann zu machen. Und wo geht das besser als im wunderschönen Schwarzwald? 😅 Ich ging systematisch vor: Hotelführer durchgearbeitet, Bewerbungen verschickt, und Altensteig-Wart stand weit oben auf der Liste. Riccardo Postai überzeugte mich dann, statt eines Praktikums eine fundierte Ausbildung im Hotel Sonnenbühl zu starten (bis heute bin ich Dir dafür dankbar, Riccardo). Am 30.09. fuhr ich in den Nordschwarzwald und begann am nächsten Tag eine Reise, die ALLES änderte! 𝐃𝐨𝐫𝐭 𝐡𝐚𝐛𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐠𝐞𝐥𝐞𝐫𝐧𝐭, 𝐰𝐚𝐬 𝐓𝐞𝐚𝐦𝐰𝐨𝐫𝐤, 𝐙𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐟ü𝐫𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐝𝐞𝐮𝐭𝐞𝐧. Für einen Eigenbrötler wie mich war das etwas völlig Neues… 🙈 Einmal in der Gemeinschaft aufgenommen, entstanden dort Freundschaften fürs Leben – und Anfang 2024 haben wir in Würzburg bewiesen, dass dieser Spirit noch immer lebt 🏁. Wir haben in den 90ern im Congress Center Bankettveranstaltungen mit bis zu 450 Gästen gestemmt – oft bis 3 Uhr morgens. Frühstücksservice um 6 Uhr? Kein Problem, man ging einfach nicht ins Bett! 😃 Legendär waren die Events, die wir „mal eben“ im Wald organisiert haben: Tannenbaum-Sägen für DEKRA Geschäftspartner 🌲 – natürlich alles im 5-Sterne-Standard 🍴. Doch jede Zeit geht einmal vorbei, und der elterliche Betrieb rief mich zurück nach Bad Iburg – aber das ist eine Geschichte für später...
von Gerrit Bisping 13. März 2025
Basierend auf diesem LinkedIn-Post aus Oktober 2024 Die Berge sind wie gute Freunde. Sie fordern uns heraus, bringen uns an unsere Grenzen – aber genau dadurch helfen sie uns, unsere besten Seiten zu entdecken. Workation in den Bergen – mehr als nur ein Ortswechsel Dieses Mal geht es nicht bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen in die Natur. Nein, ich suche bewusst den Herbst, mit seinen kühlen Winden, den ersten Schneeflocken auf den Gipfeln und der Stille, die nur diese Jahreszeit bieten kann. Warum? Weil es genau diese Bedingungen sind, die uns zwingen, innezuhalten. Während viele den Sommer für Abenteuer und Reisen nutzen, ziehe ich mich im Herbst in die Berge zurück – nicht, um mich auszuruhen, sondern um mich neu auszurichten. Die Kraft der Berge für den beruflichen Fokus Mein Ziel ist klar: Diese Tage sind keine gewöhnliche Auszeit, sondern eine echte Workation – ein bewusster Mix aus Arbeit und Reflexion. 🔹 Besinnung auf das Wesentliche – Was hat mich 2024 weitergebracht? Was hat nicht funktioniert? Wo liegen ungenutzte Potenziale? 🔹 Strategische Planung für 2025 – Welche Projekte stehen an? Wo will ich mein Business hinführen? Welche neuen Wege möchte ich gehen? 🔹 Inspiration durch die Natur – Die besten Ideen kommen oft nicht am Schreibtisch, sondern in der Bewegung. Und was könnte inspirierender sein als ein Aufstieg auf einen Berg, bei dem man mit jedem Schritt klarer sieht? Warum jeder Unternehmer (und Mensch) regelmäßige „Berg-Momente“ braucht Die Geschäftswelt tickt oft hektisch: Termine, Deadlines, ständiger Output. Doch nachhaltiger Erfolg braucht Pausen, Reflexion und eine bewusste Ausrichtung. Die Berge bieten genau das – eine unvergleichliche Kombination aus Herausforderung, Klarheit und Inspiration. Ich glaube fest daran: Wer sich regelmäßig aus dem Alltag herauszieht, gewinnt neue Perspektiven – nicht nur für das Business, sondern auch für sich selbst.
von Gerrit Bisping 13. März 2025
LinkedIn-Post Herbst 2024 Hast du dich jemals gefragt, warum manche Dinge dich besonders stören? "Einer der besten Wege, um herauszufinden, was Du brauchst, ist, Dir anzusehen, worüber Du Dich beschwerst. Beschwerden sind unerfüllte Bedürfnisse in Verkleidung." (von Mastin Kipp) In unserem beruflichen wie auch persönlichen Alltag sind Beschwerden oft nicht einfach negative Äußerungen – sie sind Wegweiser. Sie zeigen uns, wo unsere Bedürfnisse unerfüllt sind und wo Veränderung nötig ist. Ob es der Frust über fehlende Strukturen im Team, die Unzufriedenheit mit Prozessen oder mangelnde Anerkennung ist – in diesen Momenten stecken wertvolle Hinweise. 👉 Was wäre, wenn wir diese Beschwerden als Chance zur Selbstreflexion nutzen? 👉 Was lernen wir daraus über unsere eigenen Bedürfnisse und wie wir unsere Arbeitswelt gestalten wollen? Lass uns anfangen, genauer hinzuhören und zu verstehen, was wirklich hinter den Beschwerden steckt – sowohl bei uns selbst als auch bei anderen.
von Gerrit Bisping 13. März 2025
LinkedIn - September 2024
von Gerrit Bisping 13. März 2025
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von Gerrit Bisping 13. März 2025
…To keep your balance, you must keep moving.” Albert Einstein (LinkedIn-Post - August 2024) Was war das für ein nasser Ritt am vergangenen Dienstag - aber die Erfahrung und die Eindrücke, die ich auf den 20.832 Meter Nürburgring-Nordschleife gewonnen habe werden für immer in meinem Kopf bleiben. 150 Runden Touristenfahrten in den letzten 30 Jahren sind kein Vergleich zu der “Erfahrung” mit dem Bike. Gerne nochmal, dann aber bei trockenem Wetter.
von Gerrit Bisping 13. März 2025
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von Gerrit Bisping 13. März 2025
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