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"Wenn Du die Spur nicht wechselst, hast Du keine Chance zu überholen."

Aus dem Lokführerstand - Die zu oft vergessene Herausforderung für das Top-Management

Früher, als auch ich noch tief in klassischen Arbeitsstrukturen unterwegs war, bin ich des Öfteren an der wahrgenommenen Untätigkeit ganzer Ketten von Führungskräften verzweifelt. 

Ich konnte es kaum aushalten, das Dinge die mir absolut logisch und wichtig erschienen nicht entschieden, nicht getan, nicht vorangebracht wurden. 

Immer wurde noch die eine oder anderer Schleife gedreht, es wurden Rückversicherungen vorgenommen, Befindlichkeiten abgefragt. Kurz: Voran ging gefühlt nichts.

Natürlich weiß ich heute, dass ich damals (schon) zu ungestüm war. Natürlich habe ich gelernt auf vieles mehr zu achten und meine Wahrnehmungen, gerade auch für Widerstände, zu verfeinern. 

Dennoch, gerade in einer Welt vollen Transformationsdringlichkeiten, voller wichtiger und zeitkritischer Themen, gepaart mit einer zunehmenden Vielfalt „richtiger“ Lösungen, ist was mich früher verzweifeln ließ tatsächlich immer mehr ein Grund zur Beunruhigung.

Die Zahl wichtiger und dringender Entscheidungen wächst - die Wissens-, Erfahrungs- Erkenntnisbasis, auf der diese getroffen werden können, schrumpft zugleich.

Hohe Erwartungen an „die Führung“
Der Wunsch, die Sehnsucht nach Wandel ist groß. Die Zeichen der Zeit sind erkannt. Einzig, was fehlt, ist (teils) die echte, aktive, vorausblickende Beteiligung der Top-Mann- und Frauschaft.

Andererseits: Ich glaube, hier ist es Zeit für einen Perspektivwechsel und Gelegenheit eine Lanze für diese Top-Entscheider zu brechen.  

Bis heute ist die Erwartung an die Unternehmer, Geschäftsführer, Vorstände etc. groß. Sie sind diejenigen, von denen Viele in ihrem Umfeld Richtung, Zuversicht, Sicherheit und Stabilität erwarten. Auch wenn das Umfeld dazu immer weniger Raum lässt. Ebenso groß ist auf dieser Ebene der eigene Erwartungsdruck an die Wahrnehmung dieser Verantwortung. Beides zusammen erzeugt - bezogen auf eine Zeit zunehmender Komplexität und Dynamik - einen immer weiter steigenden und inzwischen deutlich zu hohen Druck. 

Auch ich bin ja ein großer Verfechter von Experimenten auf der Managementebene, um echtes „learning by doing“ zu ermöglichen. Doch, um Menschen, die ihre Tätigkeit in ihren Entscheidungs-FREI-Räumen und ihrer verfügbaren Zeit extrem eingeschränkt sind, komplett freiwillig und sehenden Auges in Experimente zu schicken, ist es absolut notwendig, dass sich diese zunächst mit der Themenstellung auseinandersetzen können. Sie müssen erst selbst erkennen können, welche Wahlmöglichkeiten sie haben, um dann „das richtige“ bzw. das für sie geeignetste Experiment zu starten. 

Im Führerstand 
Dazu fehlt ganz oft sowohl die Zeit, wie auch die Chance sich ausreichend und umfassend zu informieren. Wer kann sich schon die Vielzahl von Ansätzen, Konzepten, Chancen in Ruhe zu Gemüte führen, um dann aus der Vielzahl das geeignetste auszuwählen? Wer sich also nicht 100% von anderen, meist externen und damit per Definition unbeteiligten, Beratern abhängig machen will, wer sich den Überblick und die Chance auf Weit- und Einblicke erhalten will, der muss sich selbst mit den Dingen befassen. Aber wann und wie? 

Egal wo man hinschaut: Alle, die richtungsweisend tätig sind, sind auch 100% Land-unter. Ob auf Abteilungsebene, Geschäftsleitung oder Vorstandsebene in Konzernen. Der Alltag hat die Experimente abgehängt, bevor sie überhaupt aufgegleist werden konnten.

So mancher wird dabei von den Umständen getrieben, wie der Lokführer eines Zuges, der einen ihm unbekannten und extrem steilen Abhang hinabfährt. Die Wagons drücken, der Zug will immer schneller werden, aber ohne die Sicherheit die nächsten Kurven nehmen zu können, kann und darf der Lokführer die Geschwindigkeit nicht erhöhen. So sind die Reibungsverluste hoch, die Menschen in den Wagen spüren, dass es nicht richtig vorangeht und werden unzufrieden.  

Die wenigsten Lokführer haben (sich) die Möglichkeit (eröffnet), mit einer Drohne die Strecke vorab in Augenschein zu nehmen, um sich vorzubereiten und so gezielt und abschnittsweise schneller voranzukommen. Die Übertragung des Bildes an die Passagiere im Zug hält diese zugleich auf dem Laufenden und schafft Raum, um ihre Energie sinnvoll einzusetzen, statt sie mit wenig gewinnbringender resignierender Aufregung zu vertun.

Noch als Science Fiction erscheint die Chance, das der Lokführer selbst im „Lufttaxi“ voraus fliegt, um aus neuen Perspektiven Weichen und neue Strecken zu finden, die für Teile des Zuges (oder den gesamten) geeignet sind. So ergibt sich irgendwann man die Chance den Zug aufzuteilen und so auf unterschiedlichen Wegen ans, ggf. auch veränderliche, Ziel zu kommen. 

Vielleicht kommen wir in der Zukunft aber auch dahin, wie Doc Brown in „Zurück in die Zukunft III“ den gesamten Zug abheben zu lassen, und ihn - im ewigen Experiment - dahin zu lenken, wo es am meisten zu erleben und erledigen gibt.   

Für lebenslanges Managementlernen fehlt der Rahmen 
Doch etwas viel Realeres und Banaleres fehlt heute, wenn es darum geht den Zug zu führen: Eine geeignete Form der Wissensvermittlung, die die Ressourcenknappheit (vor allem Geld und Mut) der (Top-)Führungskräfte berücksichtigt. Wer auf Konferenzen oder Vorträge geht, kann sich zwar gut mit Gleichgesinnten vernetzen, die Inhalte, oft im 1:n (einer spricht vor vielen) Frontalformat präsentiert, sind aber naturgemäß themenspezifisch und damit selten konkret auf den eigenen „Case“ passend. Ähnliches gilt für Seminare oder Exec-MBA Programme, die immerhin erlauben die eigenen Fälle mit einzubringen. In Tiefe bearbeiten kann man sie dennoch (fast) nie. 

Auch Unkonferenzen, wie Barcamps, und MOOCs bieten zwar Vernetzungsmöglichkeit und Themenvielfalt. Die Anwendbarkeit ist hier aber noch ungewisser, da die Themenauswahl zwar größer, die Möglichkeit zur Vertiefung aber meist noch weniger gegeben ist. 

Es bleiben Newsletter, Podcasts, Bücher, Videos usw. die das Problem ebenso wenig lösen, da auch hier die Information nur selten punktgenau zur eigenen Herausforderung passt.

Was bleibt ist Beratung, Coaching oder Mentoring. Wobei - um auch kritisch mit dem eigenen Berufsstand umzugehen: Beratung nimmt das Wissen oft wieder mit und Coaching hilft auf der persönlichen Ebene, unterstützt aber nur selten beim Know-how-transfer von aktueller, fachlicher Management- und Führungskompetenz. 

So bleiben aus meiner Sicht Mentoren, fachlich kompetente und persönlich reflektierte Wegbegleiter, um mit den Führungskräften deren Themen an- und durchzugehen und zugleich ihr Wissen an die Mentees zu vermitteln. Nur in dieser Konstellation können Führungskräfte punktgenau und an den eigenen Themen das Fachwissen aufbauen, das sie benötigen, um anschließend mit (dann) kalkulierbarem Mut und Neugierde in ihre so wichtigen und zugleich teils riskanten Experimente zu starten. 

Die Challenge
Eine Herausforderung bleibt: Den „richtigen“ Mentor zu finden, der sowohl persönlich passt, ausreichend Erfahrung mitbringt, fachlich aktuelles Wissen bereithält und dieses auch noch vermitteln kann. Mein Rat (und ich bin gespannt, wie ihr vorgeht, bzw. vorgehen würdet - bitte in die Kommentare schreiben): Geht auf die „Influencer“ und Multiplikatoren in euerem Netzwerk zu und fühlt ihnen auf den Zahn. Wenn ihr nicht wisst, wo ihr beginnen könnt: startet bei den Top Voices, de Spitzenwritern, auf den „Bestenlisten“ der Themen, die ihr in euch aufsaugen wollt. Durchleitet euer Netzwerk und findet diejenigen, die wirklich etwas zu sagen haben. (Und: „ja“, ich biete das auch an). Ob ihr dann zunächst hochspezialisiert oder (wie ich finde zunächst erfolgsversprechender) thematisch sehr breit, um die Vielzahl der Möglichkeiten kennen zu lernen - folgt eurem Instinkt.

Es wird immer wichtiger, das richtige Wissen, zur richtigen Zeit verinnerlicht zu haben - unabhängig vom Wissen der Vielen und der Interaktion in der Gruppe. Nur wenn wer sich mit seinem Wissen wohlfühlt, bringt sich auch wirkungsvoll ein. 

Dennoch ist gerade in exponierten Führungsrollen die Sicherheit wichtig auch „richtig“ zu liegen und mit dem „richtigen“ Gefühl grundlegende Entscheidungen zu treffen. Die Zuversicht, die es dazu braucht, muss auf der Erfahrung zuvor von innen heraus wachsen können. Denn alles andere ist hoch(un)professionelles Stochern im Nebel.

Vielleicht denken Sie einfach mal darüber nach.


von Gerrit Bisping 13. März 2025
„Wir haben doch darüber gesprochen!“ Ein Satz, den ich in Unternehmen schon unzählige Male gehört habe – und trotzdem laufen Projekte schief. Aber warum? Die größte Herausforderung in der Kommunikation ist nicht das, was gesagt wird. Es ist das, was unausgesprochen bleibt. Unausgesprochene Ängste, unklare Erwartungen, unausgesprochene Widerstände – das sind die unsichtbaren Stolpersteine, die Projekte ins Straucheln bringen, Prozesse verlangsamen und Teams frustrieren. Das Spannende? Die eigentliche Kommunikation beginnt dort, wo die Worte enden. Meine Erfahrungen als Projektretter haben mir gezeigt: 🙉 Hinhören statt abhaken: Achte auf Zwischentöne, nonverbale Signale und Emotionen. Oft sagen sie mehr als Worte. 🙉 Raum für Gespräche schaffen: Nur in einer offenen Unternehmenskultur trauen sich Menschen, ihre wahren Gedanken zu teilen. 🙉 Ursachen statt Symptome angehen: Im Lean-Management analysiere ich nicht nur Prozesse – ich schaue auch auf die Kommunikation dahinter. 🙉 Vertrauen aufbauen: Ohne Vertrauen gibt es kein ehrliches Feedback. Das „Hören zwischen den Zeilen“ ist ein Gamechanger. Es hilft, versteckte Blockaden zu erkennen, sie anzupacken und nachhaltige Lösungen zu schaffen. Hast du das Gefühl, dass in deinem Unternehmen „zwischen den Zeilen“ Hindernisse schlummern? Lass uns gemeinsam daran arbeiten, sie sichtbar zu machen – und deine Projekte zu retten. 👇 👉 Hier geht’s zu meinem Angebot
von Gerrit Bisping 13. März 2025
LinkedIn Dezember 2024 Aristoteles sagte: „𝘞𝘪𝘳 𝘴𝘪𝘯𝘥, 𝘸𝘢𝘴 𝘸𝘪𝘳 𝘸𝘪𝘦𝘥𝘦𝘳𝘩𝘰𝘭𝘵 𝘵𝘶𝘯. 𝘌𝘹𝘻𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯𝘻 𝘪𝘴𝘵 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘌𝘪𝘯𝘻𝘦𝘭𝘵𝘢𝘵, 𝘴𝘰𝘯𝘥𝘦𝘳𝘯 𝘎𝘦𝘸𝘰𝘩𝘯𝘩𝘦𝘪𝘵.“ Ein Zitat, das heute aktueller ist denn je – gerade für Unternehmen im Mittelstand. Der Wunsch nach Exzellenz ist überall präsent, doch oft wird sie als Einmalaktion oder kurzfristiges Ziel gesehen, statt als das Ergebnis konsistenter Prozesse und Gewohnheiten. Viele Unternehmen im Mittelstand scheitern daran, Exzellenz langfristig zu etablieren. Es gibt Verbesserungsinitiativen, die gut starten, aber schnell verpuffen, weil sie nicht in die täglichen Routinen eingebettet werden. Ohne klare Strukturen und Wiederholbarkeit wird Exzellenz zum Zufall – und das kostet Zeit, Geld und Energie. Als Projektretter helfe ich Unternehmen, Exzellenz zur Gewohnheit zu machen, indem wir die Grundlage dafür legen: 💡 Prozesse standardisieren: Exzellenz beginnt mit klar definierten und wiederholbaren Prozessen. Mit Lean-Management schaffen wir schlanke, nachvollziehbare Abläufe. 💡 Routinen etablieren: Durch tägliche, konsistente Umsetzung entstehen Automatismen, die Effizienz und Qualität steigern. 💡 Kleine Schritte, große Wirkung: Große Veränderungen beginnen mit kleinen, aber bewussten Handlungen. 💡 Regelmäßige Reflexion: Exzellenz bedeutet auch, regelmäßig innezuhalten, um zu prüfen, was funktioniert – und was nicht. 𝐄𝐱𝐳𝐞𝐥𝐥𝐞𝐧𝐳 𝐢𝐬𝐭 𝐤𝐞𝐢𝐧 𝐒𝐩𝐫𝐢𝐧𝐭, 𝐬𝐨𝐧𝐝𝐞𝐫𝐧 𝐞𝐢𝐧 𝐌𝐚𝐫𝐚𝐭𝐡𝐨𝐧. Sie entsteht, wenn wir die richtigen Gewohnheiten entwickeln und jeden Tag aufs Neue umsetzen. Für Unternehmen im Mittelstand bedeutet das: Konsistenz ist der Schlüssel – in Prozessen, Routinen und Entscheidungen.
von Gerrit Bisping 13. März 2025
LinkedIn-Post November 2024 1992 – für die jüngeren Follower, das war im letzten Jahrtausend… damals haben wir noch mit D-Mark bezahlt 💸) Was war passiert? Der 20-jährige Gerrit, frisch aus der ersten Ausbildung zum Industriekaufmann und nach absolviertem Grundwehrdienst, entschied sich, noch eine zweite Ausbildung als Hotelfachmann zu machen. Und wo geht das besser als im wunderschönen Schwarzwald? 😅 Ich ging systematisch vor: Hotelführer durchgearbeitet, Bewerbungen verschickt, und Altensteig-Wart stand weit oben auf der Liste. Riccardo Postai überzeugte mich dann, statt eines Praktikums eine fundierte Ausbildung im Hotel Sonnenbühl zu starten (bis heute bin ich Dir dafür dankbar, Riccardo). Am 30.09. fuhr ich in den Nordschwarzwald und begann am nächsten Tag eine Reise, die ALLES änderte! 𝐃𝐨𝐫𝐭 𝐡𝐚𝐛𝐞 𝐢𝐜𝐡 𝐠𝐞𝐥𝐞𝐫𝐧𝐭, 𝐰𝐚𝐬 𝐓𝐞𝐚𝐦𝐰𝐨𝐫𝐤, 𝐙𝐮𝐬𝐚𝐦𝐦𝐞𝐧𝐡𝐚𝐥𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐟ü𝐫𝐞𝐢𝐧𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫 𝐞𝐢𝐧𝐬𝐭𝐞𝐡𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐛𝐞𝐝𝐞𝐮𝐭𝐞𝐧. Für einen Eigenbrötler wie mich war das etwas völlig Neues… 🙈 Einmal in der Gemeinschaft aufgenommen, entstanden dort Freundschaften fürs Leben – und Anfang 2024 haben wir in Würzburg bewiesen, dass dieser Spirit noch immer lebt 🏁. Wir haben in den 90ern im Congress Center Bankettveranstaltungen mit bis zu 450 Gästen gestemmt – oft bis 3 Uhr morgens. Frühstücksservice um 6 Uhr? Kein Problem, man ging einfach nicht ins Bett! 😃 Legendär waren die Events, die wir „mal eben“ im Wald organisiert haben: Tannenbaum-Sägen für DEKRA Geschäftspartner 🌲 – natürlich alles im 5-Sterne-Standard 🍴. Doch jede Zeit geht einmal vorbei, und der elterliche Betrieb rief mich zurück nach Bad Iburg – aber das ist eine Geschichte für später...
von Gerrit Bisping 13. März 2025
Basierend auf diesem LinkedIn-Post aus Oktober 2024 Die Berge sind wie gute Freunde. Sie fordern uns heraus, bringen uns an unsere Grenzen – aber genau dadurch helfen sie uns, unsere besten Seiten zu entdecken. Workation in den Bergen – mehr als nur ein Ortswechsel Dieses Mal geht es nicht bei strahlendem Sonnenschein und warmen Temperaturen in die Natur. Nein, ich suche bewusst den Herbst, mit seinen kühlen Winden, den ersten Schneeflocken auf den Gipfeln und der Stille, die nur diese Jahreszeit bieten kann. Warum? Weil es genau diese Bedingungen sind, die uns zwingen, innezuhalten. Während viele den Sommer für Abenteuer und Reisen nutzen, ziehe ich mich im Herbst in die Berge zurück – nicht, um mich auszuruhen, sondern um mich neu auszurichten. Die Kraft der Berge für den beruflichen Fokus Mein Ziel ist klar: Diese Tage sind keine gewöhnliche Auszeit, sondern eine echte Workation – ein bewusster Mix aus Arbeit und Reflexion. 🔹 Besinnung auf das Wesentliche – Was hat mich 2024 weitergebracht? Was hat nicht funktioniert? Wo liegen ungenutzte Potenziale? 🔹 Strategische Planung für 2025 – Welche Projekte stehen an? Wo will ich mein Business hinführen? Welche neuen Wege möchte ich gehen? 🔹 Inspiration durch die Natur – Die besten Ideen kommen oft nicht am Schreibtisch, sondern in der Bewegung. Und was könnte inspirierender sein als ein Aufstieg auf einen Berg, bei dem man mit jedem Schritt klarer sieht? Warum jeder Unternehmer (und Mensch) regelmäßige „Berg-Momente“ braucht Die Geschäftswelt tickt oft hektisch: Termine, Deadlines, ständiger Output. Doch nachhaltiger Erfolg braucht Pausen, Reflexion und eine bewusste Ausrichtung. Die Berge bieten genau das – eine unvergleichliche Kombination aus Herausforderung, Klarheit und Inspiration. Ich glaube fest daran: Wer sich regelmäßig aus dem Alltag herauszieht, gewinnt neue Perspektiven – nicht nur für das Business, sondern auch für sich selbst.
von Gerrit Bisping 13. März 2025
LinkedIn-Post Herbst 2024 Hast du dich jemals gefragt, warum manche Dinge dich besonders stören? "Einer der besten Wege, um herauszufinden, was Du brauchst, ist, Dir anzusehen, worüber Du Dich beschwerst. Beschwerden sind unerfüllte Bedürfnisse in Verkleidung." (von Mastin Kipp) In unserem beruflichen wie auch persönlichen Alltag sind Beschwerden oft nicht einfach negative Äußerungen – sie sind Wegweiser. Sie zeigen uns, wo unsere Bedürfnisse unerfüllt sind und wo Veränderung nötig ist. Ob es der Frust über fehlende Strukturen im Team, die Unzufriedenheit mit Prozessen oder mangelnde Anerkennung ist – in diesen Momenten stecken wertvolle Hinweise. 👉 Was wäre, wenn wir diese Beschwerden als Chance zur Selbstreflexion nutzen? 👉 Was lernen wir daraus über unsere eigenen Bedürfnisse und wie wir unsere Arbeitswelt gestalten wollen? Lass uns anfangen, genauer hinzuhören und zu verstehen, was wirklich hinter den Beschwerden steckt – sowohl bei uns selbst als auch bei anderen.
von Gerrit Bisping 13. März 2025
LinkedIn - September 2024
von Gerrit Bisping 13. März 2025
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von Gerrit Bisping 13. März 2025
…To keep your balance, you must keep moving.” Albert Einstein (LinkedIn-Post - August 2024) Was war das für ein nasser Ritt am vergangenen Dienstag - aber die Erfahrung und die Eindrücke, die ich auf den 20.832 Meter Nürburgring-Nordschleife gewonnen habe werden für immer in meinem Kopf bleiben. 150 Runden Touristenfahrten in den letzten 30 Jahren sind kein Vergleich zu der “Erfahrung” mit dem Bike. Gerne nochmal, dann aber bei trockenem Wetter.
von Gerrit Bisping 13. März 2025
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von Gerrit Bisping 13. März 2025
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